Archiv der Kategorie 'Politik'
Identitaet und Privatsphaere
Freitag, den 29. Januar 2010Identitaet – was ist das eigentlich? Irrelevanzia definiert die Identitaet wie folgt:
Beim Menschen bezeichnet Identitaet (v. lat. idem, derselbe, der gleiche) die ihn kennzeichnende und als Individuum von anderen Menschen unterscheidende Eigentuemlichkeit seines Wesens.
Es geht also um Alleinstellungsmerkmale und die kann man zumindest stochastisch evaluieren. Wir ich schon in meinem Paper ueber Reality Mining1 bereits beschrieben habe, ist Entropie ein dabei besonders interessantes Mass. Es gilt als Einheit fuer Unordnung, aber es ist viel mehr als das. Entropie kann dazu verwendet werden, um Muster zu visualisieren und sie sogar mathematisch vergleichbar zu machen, selbst wenn wir diese Muster nicht in Worte fassen koennen. Eine andere Definition von Entropie nennt es die Generalisierung der Anzahl von moeglichen zufaelligen Unterschieden. Solche Anzahlen werden haeufig auch durch Bits of Entropy dargestellt. Beispiel: Bei einem Zufallsexperiment gibt es zwei moegliche Elementarereignisse. Wir sprechen hierbei dann von einer Entropy von einem Bit, da . Wenn wir eine Entropy von 3 Bits bei einem Zufallsexperiment annehmen, so gibt es
Ereignisse, usw.
Nun koennen wir dieses simple mathematische Modell auf die Identitaet anwenden: Es gibt ca. 6,9 Milliarden Menschen (6.900.000.000). Also benoetigt man Bits, um eine Person auf der Welt eindeutig zu identifizieren. Da es bei Computern so immer die Sache mit der 8 ist, koennen wir jetzt mal approximieren:
, also weniger als 5 Byte. Zum Vergleich: Auf x86 Maschinen ist die Assembler Anweisung nop (=no operation, hexadezimal 90 oder auch 10010000) 8 Bit lang. 8 Bits wuerden genuegen, um im optimalen Fall 256 Personen unterscheiden zu koennen. Das ist alles wirklich nicht viel.
Treiben wir das ganze noch weiter und werden politischer: Wenn EVILOFYOURCHOICE Daten von Personen speichert, z.B. Land, Most Viewed Website, durchschnittliche Online-Zeit, Browser, Displaygroesse, zuletzt online gekaufter Artikel, zuletzt offline gekaufter Artikel, etc., ohne zu wissen, wer diese Person ist, so ist das voellig egal, denn man kennt natuerlich auch die Personen, die mit dieser Person kontakt hatten (Telefon, E-Mail, SMS) und deren Daten und das alles aggregiert sich zu einem riesigen Netz (ja, jetzt sind wir beim Reality Mining angelangt). Jetzt nehmen wir mal an, dass wir dieses Netz kennen und eine Person aus diesem Neetz geht in einen Laden und nutzt seine Payback-Karte, die mit dem Namen der Person assoziiert ist… dann wissen wir auf einmal noch viel mehr und koennen ohne Muehe andere Personen aus diesem Netz identifizieren.
Leute, die unsere Daten speichern, nutzen solche Techniken (die ich bewusst sehr plump erklaert habe) schon seit Jahren! Sie nutzen das auch aus und senden Werbung oder bevorzugen besondere Zentralpersonen solcher Netze bei Hotlines und bei Kulanz. Wisst ihr ueberhaupt, wer was von euch weiss? Glaubt ihr wirklich, dass eure Privatsphaere geschuetzt ist und ihr nichts zu verbergen habt?
Uebrigens: Wenn die Polizei so etwas macht, dann nennt man das Rasterfahndung, deren Vertraeglichkeit mit dem Grundgesetz doch stark zu bezweifeln ist, da sie die Unschuldsvermutung, die wie folgt rechtlich (GG Art. 11 Abs. 1) definiert ist, aufhebt:
Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem oeffentlichen Verfahren, in dem alle fuer seine Verteidigung noetigen Voraussetzungen gewaehrleistet waren, gemaess dem Gesetz nachgewiesen ist.
Auf Europaeischer ebene verletzt es meiner Ansicht nach auch Art. 6 Abs. 2 der Europaeischen Menschenrechtskonvention:
Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.
Dennoch wird es gemacht! Wollt ihr wirklich den neuen Personalausweis oder bis vor kurzem ePA?
SRSLY?
Mehr Informationen zu Bits & Privacy? Hier.
- Veroeffentlichung steht noch aus. [↩]
Danke, Frau Merkel!
Dienstag, den 26. Januar 2010Noch peinlicher als das ist wohl nur Frau Merkel selber.
Freedom of Speech
Mittwoch, den 13. Januar 2010Normalerweise twitter ich solche Sachen oder ich teile sie auf Facebook. Aber das Folgende ist es einfach wert gebloggt zu werden:
Nachdem Google sich zunaechst der chinesischen Regierung gebeugt und Inhalte zensiert hat, will Google das nicht laenger mitmachen. Ausgeloest haben das vor allem kuerzlich durchgefuehrte Angriffe auf Google und andere Unternehmen aus dem Bereichen Internet, Finanzen, Technologie, Medien und Chemie. Google hat die U.S. Behoerden und die jeweiligen Firmen ueber die Angriffe informiert und zieht daraus nun Konsequenzen.
Die Angriffe auf Google bezogen sich vor allem auf Diebstahl von Intellectual Property und auf GMail Konten von Menschenrechtsaktivisten. Hier mal ein Auszug aus dem Blogpost von Google:
These attacks and the surveillance they [China] have uncovered–combined with the attempts over the past year to further limit free speech on the web–have led us to conclude that we should review the feasibility of our business operations in China. We have decided we are no longer willing to continue censoring our results on Google.cn, and so over the next few weeks we will be discussing with the Chinese government the basis on which we could operate an unfiltered search engine within the law, if at all. We recognize that this may well mean having to shut down Google.cn, and potentially our offices in China.
Am Ende des Blogposts nimmt Google noch die Mitarbeiter in China in Schutz und schreibt, dass dieser neue Weg, den Google nun einschlaegt, einzig und allein von den Entscheidungstraegern in den USA bestimmt wurde:
We want to make clear that this move was driven by our executives in the United States, without the knowledge or involvement of our employees in China who have worked incredibly hard to make Google.cn the success it is today.
Google hat nun also endlich Menschlichkeit bewiesen und erklaert der chinesischen Zensurpolitik den Krieg.
Woran merkt man, dass die Welt untergeht?
Freitag, den 8. Januar 2010Und hier folgen auch schon meine Top 10:
Platz 10
peep peep peep peeeeep peeeeep peeeeep peep peep peep
Platz 9
Die Russen kommen.
Platz 8
Es tauchen RFCs zum Thema Archebau auf und es ist nicht der 1. April.
Platz 7
Ueberall rennen Hollaender wild umher und schreien “Vloed!!!” (Flut).
Platz 6
China laesst Gefangene frei.
Platz 5
Die Bild sagt die Wahrheit.
Platz 4
Es gibt kein Bier mehr.
Platz 3
Die USA fängt an neues Geld zu drucken.
Platz 2
CDU und/oder FDP sind an der Macht.
Platz 1
Fefe hat aufgehoert zu bloggen.
Dragons Everywhere in Essen: Tag 4
Donnerstag, den 31. Dezember 2009Meine Berichte werden immer kuerzer…
- … und die Anzahl der Teilnehmer wurde wieder geringer.
- Ein GBit Switch macht doch schon einiges mehr als ein 100MBit Switch.
- Ein Beamer, ein kleiner Rechner, Maus und Tastatur (+CCC VPN) reichten heute vollkommen, um die Streams zu sehen. Der Rest blieb im Buero.
- Ich will jetzt einen NAS.
Gesamt laesst sich wohl folgendes sagen:
- Wenn man sich auf Andere verlaesst, dann ist man verlassen.
- In Essen und Umgebung ist die Anzahl der Hacker (abzgl. derer, die nach Berlin gefahren sind) sehr gering.
- Die Vortraege waren genial.
- Das Streaming verlief im Schnitt relativ gut.
- Wir waren fuer hunderte Personen vorbereitet und hatten zu Beginn enormen technischen Overhead.
- Ich mache so eine Aktion nicht mehr mit.
Dragons Everywhere in Essen: Tag 3
Mittwoch, den 30. Dezember 2009Wie gehabt:
- Wir haben puenktlich begonnen, das SOAHarbor-Team war bereits da und nicht sehr erfreut… Als Entschaedigung gab es eine Kaffee-Flat.
- Wir haben ein zweites NAS aufgestellt und beide mit externen Festplatten verstaerkt.
- Die Teilnehmeranzahl ist erneut gesunken.
- Auf Grund mangelnder Nachfrage fand kein Hackcontest mehr statt.
- Es wurde aus ge-hack-ten Zwiebeln und Hack-fleisch eine leckere Festplatte gehackt.
- Die VPN funktionierte problemlos, Streamingausfaelle blieben die Ausnahme.
- Mate (und somit Tschunk) ist leer – aber Bier ist noch da.
- Der Jahresrueckblick war genial.
- Wir haben beschlossen, dass wir naechstes Jahr nach Berlin fahren.
- Beim Abbauen haben wir vergessen dem hauptsaechlich genutzten NAS eine IP Adresse fest zuzuweisen, sodass wir ihn woanders hinstellen konnten… Ein rumfliegender Router hat das Problem geloest.
- Morgen gibt es nur einen kleinen Rechner, einen Beamer und Lautsprecher.
- Wir brauchen dringend mehr Schlaf.
Dragons Everywhere in Essen: Tag 2
Dienstag, den 29. Dezember 2009Gerade startet Hacker Jeopardy, also wird es wohl Zeit ueber den heutigen Tag zu schreiben. Ich versuche es mal wie gestern:
- Vor der Eroeffnung waren wir zu Zweit. Das blieb auch erstmal so.
- Wir waren mehrere Stunden mit einem anderen Hacker da.
- Wir haben uns letztendlich entschlossen unsere 1000m² aufzugeben und zu einer ueberschaubareren Location zu wechseln. Waehrend wir das vollzogen haben, hat sich die Anzahl der Personen erst quadriert und dann noch einmal fast verdoppelt.
- Waehrend wir umgezogen sind, haben wir noch eine oeffentliche Kiosk-Mode-Workstation mit einem Ubuntu ausgestattet… Das tschechische Windows Vista Ultimate mit deutschem Language Pack haben wir natuerlich drauf gelassen… Ein versteckter Grub macht uns dann in Zukunft mehr Freiheit.
- Nachdem der Umzug vollzogen war, wurde die Stimmung immer besser.
- Wir haben einen Fileserver aufgesetzt.
- Wir haben leckeren Tschunk gemixt und getrunken.
- Morgen machen wir auch an der kleineren Location weiter. Diesmal aber erst ab 11 Uhr.
- Der Hackcontest wurde durchgefuehrt. 5 Teams haben mitgemacht. Ein Team hat es geschafft innerhalb von 27 Minuten den Server einzunehmen. Morgen machen wir damit weiter.
- Streaming hat heute besser funktioniert als gestern.
- Die VPN nach Berlin klappt jetzt mittlerweile auch.
- Unsere Fragen zu den Jeopardy-Antworten sind besser.
Dragons Everywhere in Essen: Tag 1
Montag, den 28. Dezember 2009Es ist nun Pi mal Daumen 23 Uhr. Wir sind seit 9 Uhr in der Universitaet, haben viele Sachen transportiert, aufgebaut und herumgetueftelt. Hier mal ein paar Stichpunkte zum Verlauf des aktuellen Tags:
- Der Transport der Sachen verlief problemlos.
- Bei der Ankunft stellten wir fest, dass der Strom in allen Hoersaelen abgestellt war. Wir haben das dem Pfoertner mitgeteilt, der wiederum den technischen Notdienst alarmiert hat. Eine Stunde Zeitverzoegerung. Erst kurz vor dem ersten Vortrag hatten wir Strom.
- Die Streams waren zu Beginn fast nicht nutzbar. Waehrenddessen genauso wenig. Im Moment ist es relativ akzeptabel.
- Die Konfigurationsdaten, die wir vom CCC erhalten haben, um der VPN des CCC in Berlin beizutreten waren nutzlos, da wir bisher keine Moeglichkeit gefunden haben, die Portblockaden der Universitaet zu umgehen, die Routen zu setzen etc. An dem Problem sassen wir bisher ungefaehr 12 Stunden.
- Um ca. 20 Uhr wollte uns ein anderer Pfoertner verklickern, dass die Veranstaltung nur bis 18 Uhr angemeldet sei. Wir haben jedoch 4 volle Tage angemeldet. Wir koennen natuerlich weitermachen.
- Mittags haben wir bei Pizzaboy bestellt. Das ging relativ schnell (40 Minuten) in Relation zu der Menge, die wir bestellt haben. Das Essen war lauwarm. Abends (ca. 19:30 Uhr) haben wir uns wieder entschieden bei Pizzaboy zu bestellen. Um 22 Uhr(!!!) wurde das Essen geliefert. Mein Cheese Burger hat gefehlt. Der Fahrer wollte trotzdem abkassieren, ich habe es verweigert und erst eine Nachlieferung gefordert. Die kam dann auch 30 Minuten spaeter und teilte mir mit, dass das Burgerbrot ausgegangen ist und sie stattdessen ein Baguette genommen haben. Der Burger/das Baguette hatte bereits die Aussentemperatur angenommen. Das war das letzte Mal, dass ich bei Pizzaboy bestellt habe. Trinkgeld gab es nicht.
- Die durchschnittliche Personenanzahl lag etwa bei 15. Sehr wenig, was vielleicht daran liegt, dass heute Sonntag ist, gestern noch Weihnachten war und alle noch so groggy sind. Wir sind noch optimistisch, vor allem weil ALLE anwesenden Personen auch registriert waren und die Anzahl der Registrierungen noch wesentlich hoeher ist.
- Die Atmosphaere hier in Essen war durchweg sehr gut – trotz Pizzaboy-Debakel.
- Vertreter der Piratenpartei sind auch nach Essen gekommen.
- Wir haben noch genug Mate.
- Kaffee war heute das beliebteste Getraenk. Wir haben daher spontan eine Kaffee-Flat angeboten. Unser Kaffee-Vorrat ist so gut wie aufgebraucht. Morgen frueh haben die Geschaefte gluecklicherweise wieder auf.
- Interessanterweise verbrachten die meisten Anwesenden lieber die Zeit ausserhalb der 3 Hoersaele. Wir haben uns daher kurzfristig dafuer entschieden einen Hoersaal zu schliessen und einen der Streams (je nach Vortrag) direkt im Foyer an die Wand zu werfen. Morgen entscheiden wir das wieder neu.
- Den Hackcontest haben wir nicht wie semi-angekuendigt heute schon angefangen, sondern findet erst ab morgen statt (bedingt durch diverse technische Probleme, Zeitverzoegerungen und eine geringe Anzahl von potentiellen Teilnehmern).
- Ich bin muede.
Pakt mit dem Teufel
Freitag, den 2. Oktober 2009
So ist das… Die Medien erfahren zwar die Wahrheit, stehen aber so unter Druck, dass sie davon niemals etwas schreiben wuerden.
Apropos Terror…
Samstag, den 19. September 2009Bekkay Harrach wurde in diesem Jahr von Mitgliedern der CDU dafuer bezahlt beim Wahlkampf in Hessen zu helfen. Und zwar indem er ein Video mit Terrordrohungen aufgenommen hat. Puenktlich zur Bundestagswahl droht er angeblich der Bundesregierung. Nur bei dem aktuellen Video gibt es einige Anzeichen fuer eine Tonfaelschung, die aber schwer zu beweisen ist, da der Mund Harrach’s die meiste Zeit verhuellt ist.
Der Stern schreibt dazu:
Die Sicherheitsbehörden reagierten mit erhöhter Polizeipräsens auf die Drohbotschaft. Vor allem an Flughäfen und Bahnhöfen patrouilliert die Bundespolizei nun auch mit schweren Schutzwesten und Maschinenpistolen. “Es geht um die Präsenz, wir wollen den Reisenden Sicherheit geben”, sagte eine Sprecherin des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam. Die Anweisung für die Bundespolizisten auf Streife gilt demnach zunächst unbefristet. Vor allem in Berlin wurden die Sicherheitsmaßnahmen gegen mögliche Terroranschläge weiter verschärft.
Das Bundesinnenministerium erklärte, das Sicherheitskonzept für die Zeit um die Bundestagswahl sei bereits vor einigen Wochen von Bund und Ländern beschlossen worden. Bereits seit längerem weise man auf die Gefährdungslage durch den islamistischen Terrorismus hin. “Das Terrorvideo bestärkt uns in der Richtigkeit der Maßnahmen”, sagte eine Ministeriumssprecherin.
War doch klar, oder? Das war alles schon lange geplant. Bald wird die Bundeswehr im Inneren genutzt. Und dann heisst es “Heil Schaeuble!”. Der naechste Weltkrieg ist nah – und wieder stehen wir im Mittelpunkt. Ja, Prost Mahlzeit!
Noch mehr Informationen: Parteibuch Lexikon
Fassen wir einmal zusammen…
Donnerstag, den 17. September 2009Dass Jürgen Rüttgers (CDU) nicht ganz klar im Kopf ist, wissen wir bereits. Dass Frau Leyenhafte Taeuschung nicht klar im Kopf ist, wissen wir ebenfalls. Schauen wir uns das doch noch einmal an…
Rüttgers Welt, Folge 1: Die 5%-Hürde
Rüttgers Welt, Folge 2: Über Rumaenen und Chinesen:
Rüttgers Welt, Folge 3: Über Rumaenen, die Zweite.
Die Vorstellung von Pressefreiheit der CDU und der Ursula von der Leyen
Zensursula redet Klartext
Ursula von der Leyen ueber ‘versierte Internetnutzer’
Noch mal etwas allgemeiner… Ein netter Beitrag von 3sat: Tagesschau über Online-Petition gegen Netz-Sperren
Uuuuuund noch eins…
Noch eins? Nein! … Ich sagte nein! … Okay, hier kommt noch eins: Frontal21: Bürger unter Generalverdacht
Und last but not least: Frontal21: Intimes im Internet
Dann schaut mal schoen zu, wie Demokratie durch Diktatur ersetzt wird. Schaut zu, wie Rassisten (China? Rumaenien? Indien?) immer wieder gewaehlt werden… Ich bekomm das kotzen! Dann mal PROST.
Rette Deine Freiheit
Montag, den 14. September 2009So ganz demokratisch war das nicht…
Sonntag, den 13. September 2009Ich habe erneut nichts hinzuzufuegen.
Brutalitaet statt Freiheit
Sonntag, den 13. September 2009Mal wieder etwas, zu dem ich nichts sagen moechte…








