Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, Sie davor zu schätzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustiände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsächtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

1 29. Januar 2010
2 31. Dezember 2009


Archiv der Kategorie 'Biometrie'

Identitaet und Privatsphaere

Freitag, den 29. Januar 2010

Identitaet – was ist das eigentlich? Irrelevanzia definiert die Identitaet wie folgt:

Beim Menschen bezeichnet Identitaet (v. lat. idem, derselbe, der gleiche) die ihn kennzeichnende und als Individuum von anderen Menschen unterscheidende Eigentuemlichkeit seines Wesens.

Es geht also um Alleinstellungsmerkmale und die kann man zumindest stochastisch evaluieren. Wir ich schon in meinem Paper ueber Reality Mining1 bereits beschrieben habe, ist Entropie ein dabei besonders interessantes Mass. Es gilt als Einheit fuer Unordnung, aber es ist viel mehr als das. Entropie kann dazu verwendet werden, um Muster zu visualisieren und sie sogar mathematisch vergleichbar zu machen, selbst wenn wir diese Muster nicht in Worte fassen koennen. Eine andere Definition von Entropie nennt es die Generalisierung der Anzahl von moeglichen zufaelligen Unterschieden. Solche Anzahlen werden haeufig auch durch Bits of Entropy dargestellt. Beispiel: Bei einem Zufallsexperiment gibt es zwei moegliche Elementarereignisse. Wir sprechen hierbei dann von einer Entropy von einem Bit, da 2^1 = 2. Wenn wir eine Entropy von 3 Bits bei einem Zufallsexperiment annehmen, so gibt es 2^3 = 8 Ereignisse, usw.

Nun koennen wir dieses simple mathematische Modell auf die Identitaet anwenden: Es gibt ca. 6,9 Milliarden Menschen (6.900.000.000). Also benoetigt man \log_2 (1/6900000000) = 32,6839 Bits, um eine Person auf der Welt eindeutig zu identifizieren. Da es bei Computern so immer die Sache mit der 8 ist, koennen wir jetzt mal approximieren: 4*8 < 32,6839 < 5 * 8, also weniger als 5 Byte. Zum Vergleich: Auf x86 Maschinen ist die Assembler Anweisung nop (=no operation, hexadezimal 90 oder auch 10010000) 8 Bit lang. 8 Bits wuerden genuegen, um im optimalen Fall 256 Personen unterscheiden zu koennen. Das ist alles wirklich nicht viel.

Treiben wir das ganze noch weiter und werden politischer: Wenn EVILOFYOURCHOICE Daten von Personen speichert, z.B. Land, Most Viewed Website, durchschnittliche Online-Zeit, Browser, Displaygroesse, zuletzt online gekaufter Artikel, zuletzt offline gekaufter Artikel, etc., ohne zu wissen, wer diese Person ist, so ist das voellig egal, denn man kennt natuerlich auch die Personen, die mit dieser Person kontakt hatten (Telefon, E-Mail, SMS) und deren Daten und das alles aggregiert sich zu einem riesigen Netz (ja, jetzt sind wir beim Reality Mining angelangt). Jetzt nehmen wir mal an, dass wir dieses Netz kennen und eine Person aus diesem Neetz geht in einen Laden und nutzt seine Payback-Karte, die mit dem Namen der Person assoziiert ist… dann wissen wir auf einmal noch viel mehr und koennen ohne Muehe andere Personen aus diesem Netz identifizieren.

Leute, die unsere Daten speichern, nutzen solche Techniken (die ich bewusst sehr plump erklaert habe) schon seit Jahren! Sie nutzen das auch aus und senden Werbung oder bevorzugen besondere Zentralpersonen solcher Netze bei Hotlines und bei Kulanz. Wisst ihr ueberhaupt, wer was von euch weiss? Glaubt ihr wirklich, dass eure Privatsphaere geschuetzt ist und ihr nichts zu verbergen habt?

Uebrigens: Wenn die Polizei so etwas macht, dann nennt man das Rasterfahndung, deren Vertraeglichkeit mit dem Grundgesetz doch stark zu bezweifeln ist, da sie die Unschuldsvermutung, die wie folgt rechtlich (GG Art. 11 Abs. 1) definiert ist, aufhebt:

Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem oeffentlichen Verfahren, in dem alle fuer seine Verteidigung noetigen Voraussetzungen gewaehrleistet waren, gemaess dem Gesetz nachgewiesen ist.

Auf Europaeischer ebene verletzt es meiner Ansicht nach auch Art. 6 Abs. 2 der Europaeischen Menschenrechtskonvention:

Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.

Dennoch wird es gemacht! Wollt ihr wirklich den neuen Personalausweis oder bis vor kurzem ePA?

SRSLY?

Mehr Informationen zu Bits & Privacy? Hier.

  1. Veroeffentlichung steht noch aus. []

Dragons Everywhere in Essen: Tag 4

Donnerstag, den 31. Dezember 2009

Meine Berichte werden immer kuerzer…

  • … und die Anzahl der Teilnehmer wurde wieder geringer.
  • Ein GBit Switch macht doch schon einiges mehr als ein 100MBit Switch.
  • Ein Beamer, ein kleiner Rechner, Maus und Tastatur (+CCC VPN) reichten heute vollkommen, um die Streams zu sehen. Der Rest blieb im Buero.
  • Ich will jetzt einen NAS.

Gesamt laesst sich wohl folgendes sagen:

  • Wenn man sich auf Andere verlaesst, dann ist man verlassen.
  • In Essen und Umgebung ist die Anzahl der Hacker (abzgl. derer, die nach Berlin gefahren sind) sehr gering.
  • Die Vortraege waren genial.
  • Das Streaming verlief im Schnitt relativ gut.
  • Wir waren fuer hunderte Personen vorbereitet und hatten zu Beginn enormen technischen Overhead.
  • Ich mache so eine Aktion nicht mehr mit.

Dragons Everywhere in Essen: Tag 3

Mittwoch, den 30. Dezember 2009

Wie gehabt:

  • Wir haben puenktlich begonnen, das SOAHarbor-Team war bereits da und nicht sehr erfreut… Als Entschaedigung gab es eine Kaffee-Flat.
  • Wir haben ein zweites NAS aufgestellt und beide mit externen Festplatten verstaerkt.
  • Die Teilnehmeranzahl ist erneut gesunken.
  • Auf Grund mangelnder Nachfrage fand kein Hackcontest mehr statt.
  • Es wurde aus ge-hack-ten Zwiebeln und Hack-fleisch eine leckere Festplatte gehackt.
  • Die VPN funktionierte problemlos, Streamingausfaelle blieben die Ausnahme.
  • Mate (und somit Tschunk) ist leer – aber Bier ist noch da.
  • Der Jahresrueckblick war genial.
  • Wir haben beschlossen, dass wir naechstes Jahr nach Berlin fahren.
  • Beim Abbauen haben wir vergessen dem hauptsaechlich genutzten NAS eine IP Adresse fest zuzuweisen, sodass wir ihn woanders hinstellen konnten… Ein rumfliegender Router hat das Problem geloest.
  • Morgen gibt es nur einen kleinen Rechner, einen Beamer und Lautsprecher.
  • Wir brauchen dringend mehr Schlaf.

Dragons Everywhere in Essen: Tag 2

Dienstag, den 29. Dezember 2009

Gerade startet Hacker Jeopardy, also wird es wohl Zeit ueber den heutigen Tag zu schreiben. Ich versuche es mal wie gestern:

  • Vor der Eroeffnung waren wir zu Zweit. Das blieb auch erstmal so.
  • Wir waren mehrere Stunden mit einem anderen Hacker da.
  • Wir haben uns letztendlich entschlossen unsere 1000m² aufzugeben und zu einer ueberschaubareren Location zu wechseln. Waehrend wir das vollzogen haben, hat sich die Anzahl der Personen erst quadriert und dann noch einmal fast verdoppelt.
  • Waehrend wir umgezogen sind, haben wir noch eine oeffentliche Kiosk-Mode-Workstation mit einem Ubuntu ausgestattet… Das tschechische Windows Vista Ultimate mit deutschem Language Pack haben wir natuerlich drauf gelassen… Ein versteckter Grub macht uns dann in Zukunft mehr Freiheit.
  • Nachdem der Umzug vollzogen war, wurde die Stimmung immer besser.
  • Wir haben einen Fileserver aufgesetzt.
  • Wir haben leckeren Tschunk gemixt und getrunken.
  • Morgen machen wir auch an der kleineren Location weiter. Diesmal aber erst ab 11 Uhr.
  • Der Hackcontest wurde durchgefuehrt. 5 Teams haben mitgemacht. Ein Team hat es geschafft innerhalb von 27 Minuten den Server einzunehmen. Morgen machen wir damit weiter.
  • Streaming hat heute besser funktioniert als gestern.
  • Die VPN  nach Berlin klappt jetzt mittlerweile auch.
  • Unsere Fragen zu den Jeopardy-Antworten sind besser.

Dragons Everywhere in Essen: Tag 1

Montag, den 28. Dezember 2009

Es ist nun Pi mal Daumen 23 Uhr. Wir sind seit 9 Uhr in der Universitaet, haben viele Sachen transportiert, aufgebaut und herumgetueftelt. Hier mal ein paar Stichpunkte zum Verlauf des aktuellen Tags:

  • Der Transport der Sachen verlief problemlos.
  • Bei der Ankunft stellten wir fest, dass der Strom in allen Hoersaelen abgestellt war. Wir haben das dem Pfoertner mitgeteilt, der wiederum den technischen Notdienst alarmiert hat. Eine Stunde Zeitverzoegerung. Erst kurz vor dem ersten Vortrag hatten wir Strom.
  • Die Streams waren zu Beginn fast nicht nutzbar. Waehrenddessen genauso wenig. Im Moment ist es relativ akzeptabel.
  • Die Konfigurationsdaten, die wir vom CCC erhalten haben, um der VPN des CCC in Berlin beizutreten waren nutzlos, da wir bisher keine Moeglichkeit gefunden haben, die Portblockaden der Universitaet zu umgehen, die Routen zu setzen etc. An dem Problem sassen wir bisher ungefaehr 12 Stunden.
  • Um ca. 20 Uhr wollte uns ein anderer Pfoertner verklickern, dass die Veranstaltung nur bis 18 Uhr angemeldet sei. Wir haben jedoch 4 volle Tage angemeldet. Wir koennen natuerlich weitermachen.
  • Mittags haben wir bei Pizzaboy bestellt. Das ging relativ schnell (40 Minuten) in Relation zu der Menge, die wir bestellt haben. Das Essen war lauwarm. Abends (ca. 19:30 Uhr) haben wir uns wieder entschieden bei Pizzaboy zu bestellen. Um 22 Uhr(!!!) wurde das Essen geliefert. Mein Cheese Burger hat gefehlt. Der Fahrer wollte trotzdem abkassieren, ich habe es verweigert und erst eine Nachlieferung gefordert. Die kam dann auch 30 Minuten spaeter und teilte mir mit, dass das Burgerbrot ausgegangen ist und sie stattdessen ein Baguette genommen haben. Der Burger/das Baguette hatte bereits die Aussentemperatur angenommen. Das war das letzte Mal, dass ich bei Pizzaboy bestellt habe. Trinkgeld gab es nicht.
  • Die durchschnittliche Personenanzahl lag etwa bei 15. Sehr wenig, was vielleicht daran liegt, dass heute Sonntag ist, gestern noch Weihnachten war und alle noch so groggy sind. Wir sind noch optimistisch, vor allem weil ALLE anwesenden Personen auch registriert waren und die Anzahl der Registrierungen noch wesentlich hoeher ist.
  • Die Atmosphaere hier in Essen war durchweg sehr gut – trotz Pizzaboy-Debakel.
  • Vertreter der Piratenpartei sind auch nach Essen gekommen.
  • Wir haben noch genug Mate.
  • Kaffee war heute das beliebteste Getraenk. Wir haben daher spontan eine Kaffee-Flat angeboten. Unser Kaffee-Vorrat ist so gut wie aufgebraucht. Morgen frueh haben die Geschaefte gluecklicherweise wieder auf.
  • Interessanterweise verbrachten die meisten Anwesenden lieber die Zeit ausserhalb der 3 Hoersaele. Wir haben uns daher kurzfristig dafuer entschieden einen Hoersaal zu schliessen und einen der Streams (je nach Vortrag) direkt im Foyer an die Wand zu werfen. Morgen entscheiden wir das wieder neu.
  • Den Hackcontest haben wir nicht wie semi-angekuendigt heute schon angefangen, sondern findet erst ab morgen statt (bedingt durch diverse technische Probleme, Zeitverzoegerungen und eine geringe Anzahl von potentiellen Teilnehmern).
  • Ich bin muede.

Fassen wir einmal zusammen…

Donnerstag, den 17. September 2009

Dass Jürgen Rüttgers (CDU) nicht ganz klar im Kopf ist, wissen wir bereits. Dass Frau Leyenhafte Taeuschung nicht klar im Kopf ist, wissen wir ebenfalls. Schauen wir uns das doch noch einmal an…

Rüttgers Welt, Folge 1: Die 5%-Hürde
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Rüttgers Welt, Folge 2: Über Rumaenen und Chinesen:
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Rüttgers Welt, Folge 3: Über Rumaenen, die Zweite.
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Die Vorstellung von Pressefreiheit der CDU und der Ursula von der Leyen
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Zensursula redet Klartext
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Ursula von der Leyen ueber ‘versierte Internetnutzer’
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Noch mal etwas allgemeiner… Ein netter Beitrag von 3sat: Tagesschau über Online-Petition gegen Netz-Sperren
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Uuuuuund noch eins…
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Noch eins? Nein! … Ich sagte nein! … Okay, hier kommt noch eins: Frontal21: Bürger unter Generalverdacht
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Und last but not least: Frontal21: Intimes im Internet
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Dann schaut mal schoen zu, wie Demokratie durch Diktatur ersetzt wird. Schaut zu, wie Rassisten (China? Rumaenien? Indien?) immer wieder gewaehlt werden… Ich bekomm das kotzen! Dann mal PROST.

Rette Deine Freiheit

Montag, den 14. September 2009

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So ganz demokratisch war das nicht…

Sonntag, den 13. September 2009

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Ich habe erneut nichts hinzuzufuegen.

Brutalitaet statt Freiheit

Sonntag, den 13. September 2009

Mal wieder etwas, zu dem ich nichts sagen moechte…
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CeBIT 2009

Dienstag, den 3. März 2009

Ich war heute – vielen Dank nochmal an LPI Central Europe / LPI e.V. fuer das Ticket und an meinen Arbeitgeber fuer die Mitnahme – auf der CeBIT.

Im letzten Jahr war die Ausstellerzahl schon zurueckgegangen. In diesem Jahr sind 1500 Aussteller weniger auf der CeBIT als im Vorjahr. Und das hat sich auch sehr stark bemerkbar gemacht. Zwischen den Staenden: Leere Plaetze. Zudem musste ich feststellen, dass Consumer Electronics verhaeltnismaessig zurueckgegangen sind, dass kaum mehr Menschen anwesend waren (ausser bei T-Systems! Da war die Hoelle los…) und dass vor allem Unternehmer angesprochen werden sollten. Letzteres zeigte sich durch die Anzahl der Werbegeschenke, die verteilt wurden: annaehernd keine. Ich habe zwar die ein oder andere Cappy an irgendwelchen Zockerstaenden fliegen sehen, aber das war es im Grossen und Ganzen. Dieses Jahr war die Universitaet Duisburg-Essen leider nicht auf der CeBIT vertreten.

Im letzten Jahr habe ich eine ganze Kamera vollgeschossen. In diesem Jahr habe ich leider kaum Bilder gemacht, da mir nichts den Anreiz gab, meine Kamera aus der Hosentasche, in der ich sowieso gelangweilt meine Haende waermte, zu ziehen. Die Staende, die die Wirtschaftskrise nicht verscheucht hat, blieben wie im letzten Jahr, teilweise sogar mit der selben Hard- und Software. Erbaermlich.

Auffaellig fand ich, dass sehr viele asiatische Firmen mit den selben Produkten warben, nur ca. 2,5m² Flaeche auf der CeBIT einnahmen und dennoch mit 5 Personen auf der Flaeche hockten. Vielleicht fuehlen sich Asiaten ja einsam, wenn sich nicht mehr als 3 Personen in einem Quadratmeter aufhalten… Naja, however… Sogar die Abbildungen aus den Prospekten waren teilweise identisch. Und auch dieses Jahr gab es wieder das Plagiat der Wii mit einem Plagiat von Wii Sports (Tischtennis statt Tennis…). Razzien gab es – meines Wissens – nicht.

Fazit: Als Unternehmer ist die CeBIT immernoch eine ideale Anlaufstelle, um neue Kontakte zu knuepfen. Fuer Privatleute ist die Zeit der Schaulusterei und Werbegeschenkgrabscherei vorbei.

Lesenswert

Mittwoch, den 17. Dezember 2008

Der Professor, der bei uns die Vorlesung Digital System Design haelt, ist Blogger. Und was er schreibt, ist u.A. sehr interessant. Ein Blick lohnt sich auf jedem Fall.

Hier gehts zum Blog: http://albrecht-schmidt.blogspot.com

Ich gebe meine Fingerabdruecke nicht her

Sonntag, den 30. März 2008

Wieso? Ich werde in Zukunft einige Gruende dafuer nennen. (Daher die neue Kategorie: Biometrie) Hier ist schon einmal ein Vorgeschmack:

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