Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, Sie davor zu schätzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustiände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsächtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

1 29. Januar 2010
2 26. Januar 2010
0 21. Januar 2010
2 13. Januar 2010


Monatsarchiv für Januar 2010

Identitaet und Privatsphaere

Freitag, den 29. Januar 2010

Identitaet – was ist das eigentlich? Irrelevanzia definiert die Identitaet wie folgt:

Beim Menschen bezeichnet Identitaet (v. lat. idem, derselbe, der gleiche) die ihn kennzeichnende und als Individuum von anderen Menschen unterscheidende Eigentuemlichkeit seines Wesens.

Es geht also um Alleinstellungsmerkmale und die kann man zumindest stochastisch evaluieren. Wir ich schon in meinem Paper ueber Reality Mining1 bereits beschrieben habe, ist Entropie ein dabei besonders interessantes Mass. Es gilt als Einheit fuer Unordnung, aber es ist viel mehr als das. Entropie kann dazu verwendet werden, um Muster zu visualisieren und sie sogar mathematisch vergleichbar zu machen, selbst wenn wir diese Muster nicht in Worte fassen koennen. Eine andere Definition von Entropie nennt es die Generalisierung der Anzahl von moeglichen zufaelligen Unterschieden. Solche Anzahlen werden haeufig auch durch Bits of Entropy dargestellt. Beispiel: Bei einem Zufallsexperiment gibt es zwei moegliche Elementarereignisse. Wir sprechen hierbei dann von einer Entropy von einem Bit, da 2^1 = 2. Wenn wir eine Entropy von 3 Bits bei einem Zufallsexperiment annehmen, so gibt es 2^3 = 8 Ereignisse, usw.

Nun koennen wir dieses simple mathematische Modell auf die Identitaet anwenden: Es gibt ca. 6,9 Milliarden Menschen (6.900.000.000). Also benoetigt man \log_2 (1/6900000000) = 32,6839 Bits, um eine Person auf der Welt eindeutig zu identifizieren. Da es bei Computern so immer die Sache mit der 8 ist, koennen wir jetzt mal approximieren: 4*8 < 32,6839 < 5 * 8, also weniger als 5 Byte. Zum Vergleich: Auf x86 Maschinen ist die Assembler Anweisung nop (=no operation, hexadezimal 90 oder auch 10010000) 8 Bit lang. 8 Bits wuerden genuegen, um im optimalen Fall 256 Personen unterscheiden zu koennen. Das ist alles wirklich nicht viel.

Treiben wir das ganze noch weiter und werden politischer: Wenn EVILOFYOURCHOICE Daten von Personen speichert, z.B. Land, Most Viewed Website, durchschnittliche Online-Zeit, Browser, Displaygroesse, zuletzt online gekaufter Artikel, zuletzt offline gekaufter Artikel, etc., ohne zu wissen, wer diese Person ist, so ist das voellig egal, denn man kennt natuerlich auch die Personen, die mit dieser Person kontakt hatten (Telefon, E-Mail, SMS) und deren Daten und das alles aggregiert sich zu einem riesigen Netz (ja, jetzt sind wir beim Reality Mining angelangt). Jetzt nehmen wir mal an, dass wir dieses Netz kennen und eine Person aus diesem Neetz geht in einen Laden und nutzt seine Payback-Karte, die mit dem Namen der Person assoziiert ist… dann wissen wir auf einmal noch viel mehr und koennen ohne Muehe andere Personen aus diesem Netz identifizieren.

Leute, die unsere Daten speichern, nutzen solche Techniken (die ich bewusst sehr plump erklaert habe) schon seit Jahren! Sie nutzen das auch aus und senden Werbung oder bevorzugen besondere Zentralpersonen solcher Netze bei Hotlines und bei Kulanz. Wisst ihr ueberhaupt, wer was von euch weiss? Glaubt ihr wirklich, dass eure Privatsphaere geschuetzt ist und ihr nichts zu verbergen habt?

Uebrigens: Wenn die Polizei so etwas macht, dann nennt man das Rasterfahndung, deren Vertraeglichkeit mit dem Grundgesetz doch stark zu bezweifeln ist, da sie die Unschuldsvermutung, die wie folgt rechtlich (GG Art. 11 Abs. 1) definiert ist, aufhebt:

Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem oeffentlichen Verfahren, in dem alle fuer seine Verteidigung noetigen Voraussetzungen gewaehrleistet waren, gemaess dem Gesetz nachgewiesen ist.

Auf Europaeischer ebene verletzt es meiner Ansicht nach auch Art. 6 Abs. 2 der Europaeischen Menschenrechtskonvention:

Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.

Dennoch wird es gemacht! Wollt ihr wirklich den neuen Personalausweis oder bis vor kurzem ePA?

SRSLY?

Mehr Informationen zu Bits & Privacy? Hier.

  1. Veroeffentlichung steht noch aus. []

Danke, Frau Merkel!

Dienstag, den 26. Januar 2010

Noch peinlicher als das ist wohl nur Frau Merkel selber.

(Entweder JavaScript ist nicht aktiviert, oder Sie benutzen eine alte Version von Adobe Flash Player. Installieren Sie bitte den aktuellsten Flash Player. )

Der lange Weg zum NAS

Donnerstag, den 21. Januar 2010

Wie ich waehrend des 26C3 festgestellt habe, mag ich Netzwerk Storages. Ich habe also bei eBay herumgeschaut und musste wiederum feststellen, dass ich mir eine richtige Kiste nicht leisten kann. Also habe ich mich prompt dazu entschieden, mir ein NAS zu improvisieren. Die Zutaten:

  • ein Thin Client
  • ein paar USB Sticks
  • ein paar externe Festplatten
  • Linux

Ich habe mir also bei eBay zwei (just in case…) Thin Clients (FSC Futro S300 und HP Thin Client t5510) fuer insgesamt rund 70 EUR gekauft. Da der HP schoener aussieht und als erstes geliefert wurde, habe ich ihn auserkoren zum NAS zu werden.

Der naive Versuch

Da der HP (und auch der FSC) kein CD Laufwerk hat, bleibt nur USB. Das war mir ja klar, also habe ich auch direkt ein paar (2x 4GB, 10x 2GB, weil die so guenstig waren) USB Sticks gekauft und den Ubuntu Installer auf einen der 4GB Sticks geknallt. Da der Installer aber nach 30 Minuten noch immer nicht komplett geladen war, habe ich das mit dem Ubuntu ad acta gelegt.

Kleine Pueppchen

Nun musste also eine Ersatzdistro her, die am Besten auf Debian basiert (Debian ist sexy). Nach ein paar brutalen Stunden, die ich mit Google verbracht hab, war ich von dem Linux Terminal Server Project etwas enttaeuscht. Dann bin ich endlich auf Puppy Linux gestossen. Die knapp 100MB grosse Linux Distribution habe ich dann gepflegt in den Downloadmanager geladen und froehlich 1,5 Stunden(!!!) gewartet. Tolle Mirrors….

Aber endlich war es dann soweit. USB Stick mit Puppy Linux beladen und gib ihm… Haettstewohlgern! Die Fehlermeldung beim Booten haette genauso gut auch EPIC FAIL heissen koennen. Blieb mir nur eins:

dd if=/dev/null of=/dev/sda

Verdammt klein

… soll ja Damn Small Linux sein. Da es auch auf Debian basiert, war es meine naechste Wahl. Saugen,  auf den Stick knallen, booten. Endlich! Innerhalb von Sekunden(!!!) startete Fluxbox. Coole Sache. Das hat mich an meine (spaete, da ich anfaenglich nur mit CLI gearbeitet habe) OpenBSD Zeit erinnert. Da gab es tatsaechlich auch die Moeglichkeit ein Pendrive Linux zu installieren. Also steckte ich einen weiteren USB Stick in den Thin Client, der zum Glueck 4 USB Slots hat, und startete sogleich auch den Pendrive Installer. EPIC FAIL. Abgeschmiert. Zu wenig RAM… Damn Small aber dennoch Damn Memory-leaky. Diesmal habe ich mir dann mit…

shred -n 10 -v /dev/sda

…geholfen. *facepalm*1

Verzweiflung

Zu dem Zeitpunkt war ich doch schon sehr verzweifelt, da ich schon mehrere Tage (da ich ja immer erst spaet von der Uni komme) daran gehockt habe und noch zu keinem Ergebnis gelangt bin. Unter Windows lief mal wieder mein VMware-Ubuntu im Unity-Mode (sexy, wenn auch von Parallels abgeguckt). Da Ubuntu von Debian abstammt, kommt man auch sehr schnell auf die Idee debootstrap anzuschmeissen und sich sein Debian manuell zusammenzubauen. Gesagt, getan: Nach ein paar Stunden Frickelei (USB+ext3 = keine gute Idee, USB+vfat+Linux = noch schlechtere Idee, USB+Grub = beschissene Idee) habe ich es dann auch geschafft mir ein Linux zu bauen, das ich halbwegs booten konnte. Halbwegs. Kernel Panic. Aus die Maus.

cfdisk -z /dev/sda

… und auf Wiedersehen Partitionstabelle.

RTFM

Manchmal ist es doch so einfach: Die Debian Doku enthaelt einen netten Abschnitt ueber das Vorbereiten von Dateien fuer das Booten von einem USB Stick. Die boot.img.gz-URL hat mir Google sofort geliefert. wget, zcat, mount und eine sowieso in meinem Dateiarchiv existierende und aktuelle Debian ISO draufgeschoben, brachte mich nun endlich zum Erfolg. Der Debian Installer im Textmodus startete problemlos und hat es zugelassen die Installation auf einen anderen USB Stick vorzunehmen. Nur das mit dem Grub ist da so eine Sache… Der Installer dachte “ich USB, ich = sda, sdb = Ziel, (hd2,0) also Bootpartition” (hd0 ist die interne 32MB Flash Card, die so fest verbaut ist, dass man sie nicht austauschen kann). Dementsprechend pflanzte der Installer eine Grub Config (in (hd1,1), also /dev/sda1, wtf?) und die Flash Card habe ich als MBR-Bettchen erkoren. Beim Rebooten (und gleichzeitigem Entfernen des Installer-Sticks) war es natuerlich klar, dass Grub etwas verwirrt war. Interessanterweise hat er die Config gefunden. Nunja, jetzt zwei Zeichen im Bootmenue zu aendern war nicht das Problem und so bootete endlich(!!!) ein jungfraeuliches Debian.

Fileserver

… sind auch so eine Sache fuer sich. Samba (jaja, oldschool – aber soll ja jeder hier im Haus nutzen koennen) hat eine sehr interessante fluide Syntax fuer die Config. Wichtig hierbei war lediglich root preexec zum Mounten der Festplatte (sofern nicht bereits geschehen). Da meine Externe einen netten Stromsparmodus hat und sich selber abschaltet, wenn sie laenger nicht genutzt wurde, konnte ich mir postexec sparen.

Wenn man nun schon einen Fileserver hat, dann kann der ruhig auch hier und da mal dezentrales Filesharing (ohja, man kann auch legale Sachen damit herunterladen!) betreiben. rtorrent hatte ich noch im Hinterkopf, aber das habe ich ganz schnell wieder verworfen. Drecksteil. Das hat mehr Shortcuts als screen und vi zusammen. Oergs. Dann wollte ich noch torrentflux, eine Webschnittstelle zu rtorrent, nutzen… Ein guter Tipp: MySQL und 128MB RAM vertragen sich gar nicht. Letztendlich war MySQL an, dpkg dachte es sei deinstalliert (sogar purged) und das Init-Script mochte es nicht stoppen, weil es dazu ersteinmal initial-gestartet werden muesste, um die Configs zu generieren. Argh! Uebrigens, folgendes hilft:

dpkg --remove --force-remove-reinstreq mysql-server-5.0

Wo war ich? Achja, torrentflux. MySQL + Low Memory = Dreck. Apache ging lustigerweise. Aber ohne torrentflux brauch ich es nicht. Also weg mit dem Mist. Dann blieb ich erstmal bei Transmission. Dank babels Tipp habe ich mir dann doch (das per Default bereits installierte) BitTornado bzw. btdownloadcurses angeschaut. Nach knapp 1,5 Stunden Spielereien mit screen und btdownloadcurses kam dann ein nettes Bash-Script heraus, das Torrents herunterladen, sie archivieren, sharen und gleichzeitig in eine wunderbare Multiwindow-Screen-Umgebung packen kann. Das moechte ich natuerlich niemanden vorenthalten (ja, inkonsistente Schreibweise, aber ich bin atm zu faul):

#!/bin/bash
 
### CONFIG ###
 
DEVICE="/dev/sdb1"
MOUNTPOINT="/media/storage"
TORRENTDIR="/root/torrents"
DOWNLOADDIR="/media/storage/public"
PORTFILE="/root/torrents/.ports"
SCREEN_SESSION_NAME="__DEFAULT"
SCREEN_DATETIME="$(date +%Y%m%d_%H%M%S)"
MAX_UPLOAD_RATE=30
MIN_PORT=53535
MAX_PORT=53559
 
### CODE ###
 
if [ "$(cat /proc/mounts | grep /media/storage | wc -l)" -eq "0" ]; then
    echo -n "Mounting $DEVICE on $MOUNTPOINT..."
    mount -t ntfs-g3 $DEVICE $MOUNTPOINT > /dev/null 2>&1
    if [ "$?" -eq 0 ]; then
        echo " done."
    fi
fi
 
FILE=""
 
if [ -f "$1" ]; then
        echo "Loading $1..."
        FILE="$1"
else
        echo -n "Downloading torrent..."
        rm -f tmp.torrent
        wget -O tmp.torrent $1 > /dev/null 2>&1
        echo " done."
        if [ -f "tmp.torrent" ]; then
                echo -n "Name: "
                read NAME
                FILE="$NAME.torrent"
                mv tmp.torrent "$FILE"
        else
                echo "Torrent file does not exist"
                exit 1
        fi
fi
 
cd $DOWNLOADDIR
 
SCREEN_EXISTS=$(screen -ls | grep ${SCREEN_SESSION_NAME} | wc -l)
 
if [ "$SCREEN_EXISTS" -eq "0" ]; then
        /usr/bin/screen -S "${SCREEN_SESSION_NAME}" /usr/bin/btdownloadcurses --max_upload_rate $MAX_UPLOAD_RATE --minport $MIN_PORT --maxport $MAX_PORT "$TORRENTDIR/$FILE"
else
        COMMAND="screen /usr/bin/btdownloadcurses --max_upload_rate $MAX_UPLOAD_RATE --minport $MIN_PORT --maxport $MAX_PORT \"$TORRENTDIR/$FILE\""
        /usr/bin/screen -r "${SCREEN_SESSION_NAME}" -X eval "$COMMAND"
fi

Last but not least muss ich sagen: Es hat sich (bisher) gelohnt.

  1. Ich lese definitiv zu viel Fefe []

Freedom of Speech

Mittwoch, den 13. Januar 2010

Normalerweise twitter ich solche Sachen oder ich teile sie auf Facebook. Aber das Folgende ist es einfach wert gebloggt zu werden:

Nachdem Google sich zunaechst der chinesischen Regierung gebeugt und Inhalte zensiert hat, will Google das nicht laenger mitmachen. Ausgeloest haben das vor allem kuerzlich durchgefuehrte Angriffe auf Google und andere Unternehmen aus dem Bereichen Internet, Finanzen, Technologie, Medien und Chemie. Google hat die U.S. Behoerden und die jeweiligen Firmen ueber die Angriffe informiert und zieht daraus nun Konsequenzen.

Die Angriffe auf Google bezogen sich vor allem auf Diebstahl von Intellectual Property und auf GMail Konten von Menschenrechtsaktivisten. Hier mal ein Auszug aus dem Blogpost von Google:

These attacks and the surveillance they [China] have uncovered–combined with the attempts over the past year to further limit free speech on the web–have led us to conclude that we should review the feasibility of our business operations in China. We have decided we are no longer willing to continue censoring our results on Google.cn, and so over the next few weeks we will be discussing with the Chinese government the basis on which we could operate an unfiltered search engine within the law, if at all. We recognize that this may well mean having to shut down Google.cn, and potentially our offices in China.

Am Ende des Blogposts nimmt Google noch die Mitarbeiter in China in Schutz und schreibt, dass dieser neue Weg, den Google nun einschlaegt, einzig und allein von den Entscheidungstraegern in den USA bestimmt wurde:

We want to make clear that this move was driven by our executives in the United States, without the knowledge or involvement of our employees in China who have worked incredibly hard to make Google.cn the success it is today.

Google hat nun also endlich Menschlichkeit bewiesen und erklaert der chinesischen Zensurpolitik den Krieg.

Woran merkt man, dass die Welt untergeht?

Freitag, den 8. Januar 2010

Und hier folgen auch schon meine Top 10:

Platz 10

peep peep peep peeeeep peeeeep peeeeep peep peep peep

Platz 9

Die Russen kommen.

Platz 8

Es tauchen RFCs zum Thema Archebau auf und es ist nicht der 1. April.

Platz 7

Ueberall rennen Hollaender wild umher und schreien “Vloed!!!” (Flut).

Platz 6

China laesst Gefangene frei.

Platz 5

Die Bild sagt die Wahrheit.

Platz 4

Es gibt kein Bier mehr.

Platz 3

Die USA fängt an neues Geld zu drucken.

Platz 2

CDU und/oder FDP sind an der Macht.

Platz 1

Fefe hat aufgehoert zu bloggen.

Die Entmuendigung des Einzelnen

Donnerstag, den 7. Januar 2010

Dass Apple der Teufel ist, ist doch sicher mittlerweile jedem klar. Aber hier gibt es noch ein schoenes Video dazu.

via Elektrischer Reporter – Digitale Entmündigung: Was Dir gehört, gehört Dir nicht.