Dragons Everywhere in Essen: Tag 4
Meine Berichte werden immer kuerzer…
- … und die Anzahl der Teilnehmer wurde wieder geringer.
- Ein GBit Switch macht doch schon einiges mehr als ein 100MBit Switch.
- Ein Beamer, ein kleiner Rechner, Maus und Tastatur (+CCC VPN) reichten heute vollkommen, um die Streams zu sehen. Der Rest blieb im Buero.
- Ich will jetzt einen NAS.
Gesamt laesst sich wohl folgendes sagen:
- Wenn man sich auf Andere verlaesst, dann ist man verlassen.
- In Essen und Umgebung ist die Anzahl der Hacker (abzgl. derer, die nach Berlin gefahren sind) sehr gering.
- Die Vortraege waren genial.
- Das Streaming verlief im Schnitt relativ gut.
- Wir waren fuer hunderte Personen vorbereitet und hatten zu Beginn enormen technischen Overhead.
- Ich mache so eine Aktion nicht mehr mit.







am 31. Dezember 2009 um 11:27 Uhr.
Das ist ja Schade, dass das nicht den gewuenschten Erfolg hatte. Vor allem bei euch, wo vermutlich eher einige Interessierte zu finden sein sollten, haette ich da was erwartet. Aber erzaehl doch mal was zum Hackingcontest.
am 31. Dezember 2009 um 16:42 Uhr.
Ein Team bestehend aus zwei Linux-Gurus hat es als einzige Teilnehmergruppe geschafft den vServer einzunehmen. Auf dem System lief ein OpenSSH Service und ein Apache2. Es lagen dort mehrere Webseiten, wobei eine davon das Mini-CMS Agoko war, bei dem es moeglich ist, Dateien zu erstellen. Dadurch konnte eine kleine Shell erzeugt werden, durch die es moeglich war Exploits fuer den Kernel runterzuladen, zu uebersetzen und auszufuehren. Die Aufgaben waren 1. eine Datei im /tmp erstellen, 2. die Datei mit einem bestimmten Inhalt fuellen, 3. eine Datei in /root erstellen und 4. den OpenSSH Server ausschalten.