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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, Sie davor zu schätzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustiände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsächtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

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2 31. Dezember 2009


Monatsarchiv für Dezember 2009

Dragons Everywhere in Essen: Tag 4

Donnerstag, den 31. Dezember 2009

Meine Berichte werden immer kuerzer…

  • … und die Anzahl der Teilnehmer wurde wieder geringer.
  • Ein GBit Switch macht doch schon einiges mehr als ein 100MBit Switch.
  • Ein Beamer, ein kleiner Rechner, Maus und Tastatur (+CCC VPN) reichten heute vollkommen, um die Streams zu sehen. Der Rest blieb im Buero.
  • Ich will jetzt einen NAS.

Gesamt laesst sich wohl folgendes sagen:

  • Wenn man sich auf Andere verlaesst, dann ist man verlassen.
  • In Essen und Umgebung ist die Anzahl der Hacker (abzgl. derer, die nach Berlin gefahren sind) sehr gering.
  • Die Vortraege waren genial.
  • Das Streaming verlief im Schnitt relativ gut.
  • Wir waren fuer hunderte Personen vorbereitet und hatten zu Beginn enormen technischen Overhead.
  • Ich mache so eine Aktion nicht mehr mit.

Dragons Everywhere in Essen: Tag 3

Mittwoch, den 30. Dezember 2009

Wie gehabt:

  • Wir haben puenktlich begonnen, das SOAHarbor-Team war bereits da und nicht sehr erfreut… Als Entschaedigung gab es eine Kaffee-Flat.
  • Wir haben ein zweites NAS aufgestellt und beide mit externen Festplatten verstaerkt.
  • Die Teilnehmeranzahl ist erneut gesunken.
  • Auf Grund mangelnder Nachfrage fand kein Hackcontest mehr statt.
  • Es wurde aus ge-hack-ten Zwiebeln und Hack-fleisch eine leckere Festplatte gehackt.
  • Die VPN funktionierte problemlos, Streamingausfaelle blieben die Ausnahme.
  • Mate (und somit Tschunk) ist leer – aber Bier ist noch da.
  • Der Jahresrueckblick war genial.
  • Wir haben beschlossen, dass wir naechstes Jahr nach Berlin fahren.
  • Beim Abbauen haben wir vergessen dem hauptsaechlich genutzten NAS eine IP Adresse fest zuzuweisen, sodass wir ihn woanders hinstellen konnten… Ein rumfliegender Router hat das Problem geloest.
  • Morgen gibt es nur einen kleinen Rechner, einen Beamer und Lautsprecher.
  • Wir brauchen dringend mehr Schlaf.

Dragons Everywhere in Essen: Tag 2

Dienstag, den 29. Dezember 2009

Gerade startet Hacker Jeopardy, also wird es wohl Zeit ueber den heutigen Tag zu schreiben. Ich versuche es mal wie gestern:

  • Vor der Eroeffnung waren wir zu Zweit. Das blieb auch erstmal so.
  • Wir waren mehrere Stunden mit einem anderen Hacker da.
  • Wir haben uns letztendlich entschlossen unsere 1000m? aufzugeben und zu einer ueberschaubareren Location zu wechseln. Waehrend wir das vollzogen haben, hat sich die Anzahl der Personen erst quadriert und dann noch einmal fast verdoppelt.
  • Waehrend wir umgezogen sind, haben wir noch eine oeffentliche Kiosk-Mode-Workstation mit einem Ubuntu ausgestattet… Das tschechische Windows Vista Ultimate mit deutschem Language Pack haben wir natuerlich drauf gelassen… Ein versteckter Grub macht uns dann in Zukunft mehr Freiheit.
  • Nachdem der Umzug vollzogen war, wurde die Stimmung immer besser.
  • Wir haben einen Fileserver aufgesetzt.
  • Wir haben leckeren Tschunk gemixt und getrunken.
  • Morgen machen wir auch an der kleineren Location weiter. Diesmal aber erst ab 11 Uhr.
  • Der Hackcontest wurde durchgefuehrt. 5 Teams haben mitgemacht. Ein Team hat es geschafft innerhalb von 27 Minuten den Server einzunehmen. Morgen machen wir damit weiter.
  • Streaming hat heute besser funktioniert als gestern.
  • Die VPN? nach Berlin klappt jetzt mittlerweile auch.
  • Unsere Fragen zu den Jeopardy-Antworten sind besser.

Dragons Everywhere in Essen: Tag 1

Montag, den 28. Dezember 2009

Es ist nun Pi mal Daumen 23 Uhr. Wir sind seit 9 Uhr in der Universitaet, haben viele Sachen transportiert, aufgebaut und herumgetueftelt. Hier mal ein paar Stichpunkte zum Verlauf des aktuellen Tags:

  • Der Transport der Sachen verlief problemlos.
  • Bei der Ankunft stellten wir fest, dass der Strom in allen Hoersaelen abgestellt war. Wir haben das dem Pfoertner mitgeteilt, der wiederum den technischen Notdienst alarmiert hat. Eine Stunde Zeitverzoegerung. Erst kurz vor dem ersten Vortrag hatten wir Strom.
  • Die Streams waren zu Beginn fast nicht nutzbar. Waehrenddessen genauso wenig. Im Moment ist es relativ akzeptabel.
  • Die Konfigurationsdaten, die wir vom CCC erhalten haben, um der VPN des CCC in Berlin beizutreten waren nutzlos, da wir bisher keine Moeglichkeit gefunden haben, die Portblockaden der Universitaet zu umgehen, die Routen zu setzen etc. An dem Problem sassen wir bisher ungefaehr 12 Stunden.
  • Um ca. 20 Uhr wollte uns ein anderer Pfoertner verklickern, dass die Veranstaltung nur bis 18 Uhr angemeldet sei. Wir haben jedoch 4 volle Tage angemeldet. Wir koennen natuerlich weitermachen.
  • Mittags haben wir bei Pizzaboy bestellt. Das ging relativ schnell (40 Minuten) in Relation zu der Menge, die wir bestellt haben. Das Essen war lauwarm. Abends (ca. 19:30 Uhr) haben wir uns wieder entschieden bei Pizzaboy zu bestellen. Um 22 Uhr(!!!) wurde das Essen geliefert. Mein Cheese Burger hat gefehlt. Der Fahrer wollte trotzdem abkassieren, ich habe es verweigert und erst eine Nachlieferung gefordert. Die kam dann auch 30 Minuten spaeter und teilte mir mit, dass das Burgerbrot ausgegangen ist und sie stattdessen ein Baguette genommen haben. Der Burger/das Baguette hatte bereits die Aussentemperatur angenommen. Das war das letzte Mal, dass ich bei Pizzaboy bestellt habe. Trinkgeld gab es nicht.
  • Die durchschnittliche Personenanzahl lag etwa bei 15. Sehr wenig, was vielleicht daran liegt, dass heute Sonntag ist, gestern noch Weihnachten war und alle noch so groggy sind. Wir sind noch optimistisch, vor allem weil ALLE anwesenden Personen auch registriert waren und die Anzahl der Registrierungen noch wesentlich hoeher ist.
  • Die Atmosphaere hier in Essen war durchweg sehr gut – trotz Pizzaboy-Debakel.
  • Vertreter der Piratenpartei sind auch nach Essen gekommen.
  • Wir haben noch genug Mate.
  • Kaffee war heute das beliebteste Getraenk. Wir haben daher spontan eine Kaffee-Flat angeboten. Unser Kaffee-Vorrat ist so gut wie aufgebraucht. Morgen frueh haben die Geschaefte gluecklicherweise wieder auf.
  • Interessanterweise verbrachten die meisten Anwesenden lieber die Zeit ausserhalb der 3 Hoersaele. Wir haben uns daher kurzfristig dafuer entschieden einen Hoersaal zu schliessen und einen der Streams (je nach Vortrag) direkt im Foyer an die Wand zu werfen. Morgen entscheiden wir das wieder neu.
  • Den Hackcontest haben wir nicht wie semi-angekuendigt heute schon angefangen, sondern findet erst ab morgen statt (bedingt durch diverse technische Probleme, Zeitverzoegerungen und eine geringe Anzahl von potentiellen Teilnehmern).
  • Ich bin muede.