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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, Sie davor zu schätzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustiände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsächtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

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Mein idealer Arbeitsplatz

Durch Dirks Umfrage zum idealen Arbeitsplatz fuehle ich mich gezwungen auch etwas zu schreiben…

Mein idealer Arbeitsplatz erfuellt folgende Kriterien:

  • das Arbeitsklima ist freundschaftlich; bei Fragen wird man unterstuetzt und Hilfe muss nicht erbettelt werden
  • die Arbeitszeit ist frei; solange X am Y fertig ist, ist alles okay; es gibt kein Zeiterfassungssystem
  • der Arbeitsort ist variabel. Wenn das Buero nervt, arbeitet man von Zuhause oder wo man moechte
  • das Geld stimmt
  • die Wahl der Hilfsmittel/Tools/Entwicklungsumgebungen/Software/Hardware ist frei
  • es gibt keine Rufbereitschaft
  • man muss nicht um Urlaubstermine streiten
  • die Arbeit wird dokumentiert
  • es wird strukturiert gearbeitet
  • die Vorgesetzten wissen, wovon sie reden
  • die Aufgabenstellungen werden klar formuliert
  • Deadlines werden sinnvoll gelegt
  • Risikoabschaetzung wird durchgefuehrt

Die meisten Punkte werden von meinem Job am Lehrstuhl extrem gut erfuellt, muss ich feststellen. :-)

3 Kommentare zu “Mein idealer Arbeitsplatz”

  1. Dirk Deimeke

    Danke f?r das Mitmachen.

    Rufbereitschaft ist allerdings leider Pflicht f?r Systeme, die an sieben Tagen jeweils 24 Stunden verf?gbar sein m?ssen. Aber das h?ngt sicherlich vom Job ab, als Administrator / Engineer kommst Du nicht darum herum.

    Urlaubstermine haben mehr mit dem Team zu tun als mit der Arbeitsstelle. Wenn Du 20 Familienv?ter im Team hast und Mindestpr?senzen erf?llen musst, wird es mit den Urlaubsterminen in Zeiten der Schulferien eng …

    Ansonsten: “D’accord!”.

    Na, nicht ganz. Ein Zeiterfassungssystem macht aus Gr?nden des Selbstschutzes Sinn.

  2. visus

    Vielleicht haette ich noch erwaehnen sollen, dass mein Ziel fuer die Zukunft in der Forschung (Ubiquitous/Pervasive Computing) liegt. Da macht Rufbereitschaft kaum Sinn, selbst als Engineer.

    Das mit den Schulferien ist klar. Ich wuerde auch kaum jemanden davon abhalten wollen, mit seinen Kindern in den Urlaub zu fahren. Bei meinem genannten Ziel macht aber eine Mindestpraesenz auch keinen Sinn.

    Zum Zeiterfassungssystem: Ich kenne beide Seiten. Zum Einen arbeite ich an einem Lehrstuhl und dort ist ein Zeiterfassungssystem einfach nicht von noeten, da ausnahmslos jeder freiwillig und unaufgefordert wesentlich laenger arbeitet – einfach weil es Spass macht. Zum Anderen arbeite ich auch in einer Firma, bei der ein striktes Zeiterfassungssystem verwendet wird. Das heisst: zu jeder Pause ausloggen und danach wieder einloggen, zu Projekten einloggen/ausloggen, puenktlich morgens einloggen und auf keinen Fall frueher als besprochen ausloggen… Bei letzterem ist das Zeiterfassungssystem allein schon auf Grund der Aufwandsberechnungen und Risikoabschaetzungen praktisch. Anstrebenswert ist jedoch die erste Variante.

  3. Janina

    den 4. letzten find ich am besten :D

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