Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, Sie davor zu schätzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustiände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsächtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.



Monatsarchiv für April 2009

Internetzensur – Kein neues Thema

Donnerstag, den 30. April 2009

Hier wird versucht, ein soziales Problem mit technischen Mitteln zu loesen. Wer so handelt, zeigt, dass er weder die Funktionsweisen der Technik noch der Gesellschaft begriffen hat.

– Jens Ohlig, ehem. Sprecher des CCC bei der Wuerdigung von Siemens und Siemens’ Zensursoftware im Rahmen des Chaos CeBIT Awards 2001.

Eine Zensur findet statt
Nordrhein-westfaelischer Provider beginnt mit der Sperrung von Internetseiten

In einer Art vorauseilendem Gehorsam hat zumindest ein Duesseldorfer Internetprovider, die Firma “ISIS” (http://www.isis.de) den Zugriff auf mehrere Seiten im Internet behindert. Diese Behinderung erfolgte durch eine Aenderung des DNS-Eintrages auf dem ISIS-Nameserver.

Chaos Computer Club: Duesseldorf / Koeln / Berlin, 21.11.2001

Strafanzeige gegen Regierungspraesident Duesseldorf
Staatsanwaltschaft soll Internet-Zensur in NRW untersuchen

Die 38 Seiten schwere Strafanzeige richtet sich gegen
Mitarbeiter der Bezirksregierung Duesseldorf, verschiedene
Internet-Provider, Hochschulen und Institutionen.
Alvar Freude, Gruender der Online-Initiative Odem.org, erhebt
darin schwere Vorwuerfe gegen den Duesseldorfer
Regierungspraesidenten: »Es besteht der Verdacht, dass Juergen
Buessow und seine Kollegen Internetprovider unrechtmaessig dazu
noetigen, den Datenverkehr im Internet massiv zu beschraenken.«
Außerdem, so Freude weiter, koenne man von Anstiftung zur
Datenmanipulation, wenn nicht gar Computersabotage reden.

ODEM – Plattform fuer Online-Demonstrationen, 23.01.2002

Mehr? Hier: http://www.ccc.de/censorship/

20% aller Internetnutzer sind paedophil und kriminell

Montag, den 27. April 2009

Mal wieder etwas von meiner Lieblingsidiotin:

Zitat von der Leyen bei radio eins rbb:
Wir wissen, dass bei den vielen Kunden, die es gibt, rund 80 Prozent die ganz normalen User des Internets sind. Und jeder, der jetzt zuhört, kann eigentlich sich selber fragen, wen kenne ich, der Sperren im Internet aktiv umgehen kann. Die müssen schon deutlich versierter sein. Das sind die 20 Prozent. Die sind zum Teil schwer Pädokriminelle. Die bewegen sich in ganz anderen Foren. Die sind versierte Internetnutzer, natürlich auch geschult im Laufe der Jahre in diesem widerwärtigen Geschäft”,

80% der Nutzer sind normale User. Bleiben 100% – 80% = 20%. Diese 20 % sind “deutlich versierter”. Und diese sind zum Teil Kinderschaender.

Leider verraet Frau von der Leyen nicht, wie es wirklich aussieht (angenommen, dass es wirklich ein 20%/80%-Verhaeltnis ist), und zwar so:

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Zitat via Ursula von der Leyen: Wer “etwas technisches” beherrscht ist ein “Kinderschänder”….

Das tragbare Hirn fuer Frauen

Donnerstag, den 23. April 2009

Wenn Frauen keine Maenner haetten, wuerden sie staendig ihre Sachen vergessen. Handy, die Pille, der tragbare Schminkspiegel… Ein paar Leute vom MIT haben vor einer Weile dafuer gesorgt, dass dieses Problem in der Zukunft verschwindet: bYOB.

Nein, dabei handelt es sich nicht um Bring Your Own Beer. Die  Abkuerzung steht fuer Build Your Own Bag. Und der Name ist Programm: Die zukuenftige, intelligente Tasche besteht aus kleinen Quadraten, die sich miteinander verbinden lassen. Jedes dieser Quadrate – genannt Fabric Blocks – ist mit Sensoren ausgestattet und kann mit den anderen Elementen kommunizieren.

[Fabric Blocks]
bYOB is a prototype network integrated into a set of fabric blocks that can be configured into familiar garments and accessories that borrow and share sensory data. The system is designed to afford anyone the ability to build, rip apart and reconfigure intelligent objects.

An den Stellen, an denen man die Fabric Blocks miteinander verbindet, befinden sich auch die Kontakte, die dazu verwendet werden, um mit anderen Blocks zu kommunizieren.

Was kann eine solche Tasche? Folgendes Szenario: Frau Zensursula v.d.L. (Name anonymisiert) verliert ihr Stoppschild, das sie sonst mit sich traegt und in dem Moment, in dem das Schild aus der Tasche faellt, erinnert die Tasche ueber einen Lautsprecher, dass da etwas heruntergefallen ist.

Genug gelabert. Hier gibt es die bYOB Details und hier findet man die Projektseite.

Great work!

The Perfect Sound

Donnerstag, den 23. April 2009

Ohne Worte:
The Zoran Ain’t Some Sissified Country Acoustic Guitar

Mehr dazu:

The reAcoustic eGuitar

Deutschland unter Generalverdacht

Donnerstag, den 23. April 2009

Zensursula

Ich brauche nicht noch einmal wiederholen, was Andere schon voellig richtig zusammengefasst haben:

Studentenkueche

Mittwoch, den 15. April 2009

So, ich hatte gestern Geburtstag. Eines der praktischsten Geschenke war ein multifunktionaler Sandwichtoaster. Ich kann damit zum einen Sandwichtoasts machen, zum anderen aber auch Waffeln und Steaks.

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