Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, Sie davor zu schätzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustiände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsächtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.



Monatsarchiv für März 2009

Es ist wieder so eine Nacht…

Dienstag, den 31. März 2009

… in der ich nicht schlafen kann, obwohl ich es eigentlich sollte, denn ich schreibe in weniger als 4 Stunden eine Klausur. Wie kommt es eigentlich dazu, dass ich haeufig ganze Naechte wach bleibe, obwohl ich so muede bin?

Wie das bei Studierenden haeufig der Fall ist, beginnt man 24 Stunden vor der Klausur mit dem Lernen. Zumindest bei mir ist das haeufiger der Fall, wobei die Kosten-/Leistungsrechnung dabei eigentlich immer gut aufgegangen ist. Nunja, ich habe also mal wieder post-frueh angefangen zu lernen (=Ueberfliegen des Skripts), weil mein Koerper mir zuvor signalisierte, dass er zu faul ist. Skripte sind in Universitaeten ja ueblicherweise laenger als 400 Seiten, also liest man schon eine Weile daran. Spaeter kam ich dann noch auf die gar nicht so schlechte Idee, mir die Musterloesungen zu den Uebungsaufgaben anzuschauen… Und da ist es auch schon passiert: Ich habe nicht auf die Uhr geschaut und ploetzlich war es weit nach 24:00 Uhr. Ein normaler Mensch denkt in einer solchen Situation wohl “Oha, schnell hinlegen und schlafen”. Ich lag schon, also dachte ich mir, da der Zubettgehaufwand entfaellt, koennte ich ja noch eine Folge ABC gucken. Schwupps, ist sie an und dudelt vor sich hin. Ich dreh mich auch so langsam auf die Notebook abgewandte Seite und schliesse meine Augen.

Tja, schoen waers jetzt, wenn ich so einfach einschlafen koennte… Also die naechste Folge XYZ anmachen und auf ein Neues… Upps, jetzt war es schon nach 3:00 Uhr. Ich berechnete flott: Weckzeit minus Drei ergibt… eine Stundenanzahl, nach der kein Wecker mich wach bekommt. Damn. Schlafen gehn heisst also sicheres Verschlafen, was bei einer Klausur zum Nachtermin relativ unguenstig ist.

Strategiewechsel: Ich mache also etwas an, von dem ich mir denke, dass es nebenher dudelt, solange ich mich auf Entspannung konzentriere. Pustekuchen. Es gibt nichts, was nebenher dudeln koennte, ohne dass es meine volle Aufmerksamkeit hat.

Der tote Punkt, auch bekannt als Point of no return, ist da. Ich bin extrem muede. Ich bin mir aber auch darueber im Klaren, dass, sollte ich jetzt einschlafen, ich die Klausur vergessen koennte. Ich verbringe also im Moment die Zeit damit, mich wach zu halten. Das ist gar nicht so einfach. Es bedarf dabei ein hohes Mass an Konzentration. Ich muss darauf achten, dass meine Augen weit genug offen bleiben, da sonst der Lawineneffekt auftritt (die Augenlider rutschen langsam nach unten und irgendwann sind sie soweit unten, dass man sie nicht mehr hoch bekommt. Die Augen sind quasi von einer Lawine begraben). Weiter muss ich mich darauf konzentrieren nicht beim Konzentrieren einzuschlafen.

Famous last words: Kaffee waer jetzt gut.

Laugh at will

Samstag, den 28. März 2009

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Howto finger a coke machine

Donnerstag, den 26. März 2009

Ja, das ist wirklich wahr. ;-)

# finger coke@cs.cmu.edu
[cs.cmu.edu]
One entry found for exact uid match
Login: coke                             Name: Drink Coke
Directory: /afs/cs.cmu.edu
No Plan

Quelle: alt.folklore.urban

Unwort des Quartals: Aufspielen

Mittwoch, den 25. März 2009

auf|spie|len <sw. V.; hat>: 1.  zum Tanz, zur Unterhaltung Musik machen: eine Musikkapelle spielte …

aufspielen, sich a) -> aufschneiden (3). b) -> aufschwingen, sich. (2b)

aufspielen Musik machen, musizieren, spielen.

Quelle: Duden

Aufspielen hat nichts mit dem Hochladen von Daten oder Dateien zu tun. Wird aufspielen jedoch dafuer verwendet, ist das weit entfernt von jeglicher Professionalitaet, denn dazu gehoert die Verwendung der richtigen Terminologie.

CeBIT 2009

Dienstag, den 3. März 2009

Ich war heute – vielen Dank nochmal an LPI Central Europe / LPI e.V. fuer das Ticket und an meinen Arbeitgeber fuer die Mitnahme – auf der CeBIT.

Im letzten Jahr war die Ausstellerzahl schon zurueckgegangen. In diesem Jahr sind 1500 Aussteller weniger auf der CeBIT als im Vorjahr. Und das hat sich auch sehr stark bemerkbar gemacht. Zwischen den Staenden: Leere Plaetze. Zudem musste ich feststellen, dass Consumer Electronics verhaeltnismaessig zurueckgegangen sind, dass kaum mehr Menschen anwesend waren (ausser bei T-Systems! Da war die Hoelle los…) und dass vor allem Unternehmer angesprochen werden sollten. Letzteres zeigte sich durch die Anzahl der Werbegeschenke, die verteilt wurden: annaehernd keine. Ich habe zwar die ein oder andere Cappy an irgendwelchen Zockerstaenden fliegen sehen, aber das war es im Grossen und Ganzen. Dieses Jahr war die Universitaet Duisburg-Essen leider nicht auf der CeBIT vertreten.

Im letzten Jahr habe ich eine ganze Kamera vollgeschossen. In diesem Jahr habe ich leider kaum Bilder gemacht, da mir nichts den Anreiz gab, meine Kamera aus der Hosentasche, in der ich sowieso gelangweilt meine Haende waermte, zu ziehen. Die Staende, die die Wirtschaftskrise nicht verscheucht hat, blieben wie im letzten Jahr, teilweise sogar mit der selben Hard- und Software. Erbaermlich.

Auffaellig fand ich, dass sehr viele asiatische Firmen mit den selben Produkten warben, nur ca. 2,5m² Flaeche auf der CeBIT einnahmen und dennoch mit 5 Personen auf der Flaeche hockten. Vielleicht fuehlen sich Asiaten ja einsam, wenn sich nicht mehr als 3 Personen in einem Quadratmeter aufhalten… Naja, however… Sogar die Abbildungen aus den Prospekten waren teilweise identisch. Und auch dieses Jahr gab es wieder das Plagiat der Wii mit einem Plagiat von Wii Sports (Tischtennis statt Tennis…). Razzien gab es – meines Wissens – nicht.

Fazit: Als Unternehmer ist die CeBIT immernoch eine ideale Anlaufstelle, um neue Kontakte zu knuepfen. Fuer Privatleute ist die Zeit der Schaulusterei und Werbegeschenkgrabscherei vorbei.

Google Kalender

Sonntag, den 1. März 2009

Der Google Kalender ist seit einigen Tagen kaputt. Nicht nur bei mir. Bei vielen anderen Menschen [1][2] auch. Es ist weder moeglich Termine anzulegen, noch sie zu editieren oder zu loeschen. Dabei ist eine bekannte Theorie, dass es an Sonderzeichen liegt. Jedoch tritt dieser Fehler auch auf, wenn der ganze Kalender kein einziges Sonderzeichen (“-”, “.”, “,”, usw. inklusive) enthaelt. Auf dem Google Apps Status Dashboard kann man in der Regel sehen, dass bei Google etwas kaputt ist. Aber im Moment behauptet Google tatsaechlich, dass kein Fehler bekannt ist. Sorry, aber das nervt!

[1] Google Kalender Hilfe Diskussion
[2] Google Calendar Help Discussion